Eine Untersuchung der Atemwege ist auf verschiedene Arten möglich. Jede Methode liefert spezifische Hinweise. Manchmal müssen Tests kombiniert werden, um herauszufinden, was genau Ihrer Lunge fehlt.
Allgemeine Untersuchungen – Grundlagen für die Diagnose
Je nach Art der Erkrankung werden eine oder mehrere der nachfolgenden Untersuchungen durchgeführt:
Lungenfunktion
Bronchoprovokationstest
Blutgasanalyse
Spiroergometrie
Ultraschall
Bronchoskopie
Endobronchiale Ultraschall-Untersuchungen
Schlafmedizin – Wege zu mehr Erholung
Unser Schlaflabor gehörte bei seiner Eröffnung zu den ersten der Schweiz. Entsprechend verfügen wir über sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet der Schlafmedizin. In seiner heutigen Form ist unser Schlaflabor eine komplette nichtinvasive Beatmungsstation (Beatmung über Atemmaske, nicht über Tubus oder Luftröhrenschnitt), mit der wir das gesamte Spektrum an Schlafstörungen analysieren können.
Zertifiziertes, von den Krankenkassen anerkanntes Schlaflabor
Schlafuntersuchungen: auch zu Hause möglich
Atembedingte Schlafstörungen
Neurologisch bedingte Schlafstörungen
Insomnie
Pulmonale Rehabilitation – Training für die Lunge
Atemnot führt zu Schonung, Schonung führt zu Muskelschwäche, Muskelschwäche führt zu Atemnot: Diesen Teufelskreis durchbrechen wir mit unserer ambulanten pulmonalen Rehabilitation. Nach einer Einführungswoche werden Sie als Patientin oder Patient während acht Wochen individuell und spezifisch trainiert. Das Training findet täglich statt, in Ausnahmefällen mindestens dreimal wöchentlich.
Mit Tests messen wir jede Woche Ihren Trainingsfortschritt, und regelmässige Arztvisiten überwachen die Rehabilitation. Eine Ernährungsberatung zeigt Ihnen, wie Sie Ernährungsfehler korrigieren und sich die notwendigen Aufbaustoffe zuführen können.
In Gruppenarbeit besprechen wir Themen wie Ernährung, Trainingsphysiologie, aber auch Krankheitsbewältigung. In gemeinsamen wöchentlichen Rapporten mit den Ärzten, den Physiotherapeuten und den Ernährungsberaterinnen werden anfallende Probleme diskutiert.
Rauchstopp-Beratung – Hilfe beim Aufhören
Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, COPD und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein Rauchstopp ist deshalb für Ihre Gesundheit unerlässlich. Wir informieren Sie gerne über medikamentöse Therapien – inkl. Nikotinersatztherapie – und zeigen den Nutzen und die korrekte Anwendung von Nikotinersatzpräparaten auf, um Entzugssymptomen vorzubeugen. Darüber hinaus erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Strategien zur Änderung Ihrer Gewohnheiten und geben Ihnen Tipps, wie Sie erfolgreich zur Nichtraucherin oder zum Nichtraucher werden.
